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Mythen sind zivilisationsübergreifende Darstellungen und Überlieferungen umfassender Kenntnisse über den Zusammenhang zwischen Himmel, Erde und menschlichem Bewußtsein.

Die MYTHOLOGIE DES STERNENHIMMELS
ist der Ursprung aller zeitgenössischen Forschung und Wissenschaft, deren Akteure zunehmend die Bedeutung eines Zusammenhänge herstellenden Denkens und Forschens erkennen.

Der Himmelspol bzw. der Polarstern, um den sich seit Menschengedenken – bei klarem Himmel Nacht für Nacht beobachtbar– der gesamte Himmel dreht, wurde Jahrtausende hindurch als Quell des Lebens und aller Ordnung betrachtet, als Ort ewiger Ruhe und als jene Mitte, um die sich alles Irdische dreht.

Was heute in der astronomischen Literatur schlicht Himmelspol genannt wird, war für ungezählte Generationen der Sitz der Unsterblichen, der Götter, von dem aus sie alles Leben lenkten: gewissermaßen die Nabelschnur der Welt, auch die Säule oder der Stamm der Welt, der Weltenbaum. Daher die Mythen vom Baum des Lebens im Garten Eden oder von der Weltenesche Yggdrasil. Daher auch das Symbol des Zepters, dessen Besitz ausschließlich Königen vorbehalten war.



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