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MYTHOLOGIE: DAS WISSEN DER GROSSEN KULTUREN

Schon in Dörfern und Kleinstädten wird der Nacht-
himmel von künstlichem Licht so überstrahlt, daß Sterne und Planeten für viele Menschen keine wesentlichen Bestandteile ihres Bewußtseins mehr sind. Aus den Augen, aus dem Sinn! Und für viele Astronomen des 21. Jahrhunderts sind Sterne und Sternbilder kaum mehr als nach internationaler Übereinkunft voneinander abgegrenzte, wenn auch schön anzusehende Himmelsbereiche.

Die Astronomen und Himmelsbeobachter der Antike hingegen übersetzten das Geschehen am Himmel in Mythen (= Geschichten, Urbilder); sie sind es, die nach wie vor jahraus, jahrein das Leben der Menschen bestimmen. Dem Genius der frühen Kulturen - in Gestalt der Astronomen, Dichter, Philosophen und Priester Mesopotamiens, Ägyptens, Griechenlands - verdanken wir die im Lauf von Jahrtausenden entstandene universelle Mythologie der Sterne und Planeten. Nach den Erkenntnissen zeitgenössischer Forschung ent-
springen alle Mythen ein und demselben Ursprung: dem Sternenhimmel. - Näheres dazu finden Sie hier:

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